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Was bleibt hängen? Dein Aha-Moment bei der Jugendgesundheitskonferenz!

Ob beim Projekt, in einem Gespräch oder einfach mittendrin –manchmal gibt’s diesen einen Moment, der hängen bleibt.

🤔 Was hat dich bei der Jugendgesundheitskonferenz richtig bewegt, überrascht oder zum Nachdenken gebracht?

Phasen

Phasenübersicht
Phase 1: Umfrage: Dein Aha-Moment bei der Jugendgesundheitskonferenz!
Umfrage: Dein Aha-Moment bei der Jugendgesundheitskonferenz!
Phase 2: Zwischenergebnisse der Umfrage "Aha-Moment"
Zwischenergebnisse der Umfrage "Aha-Moment"

Zwischenergebnisse der Umfrage "Aha-Moment"

2. Juli 2026 22:00 - 31. Dezember 2026 22:59

Deine Meinung und deine Ideen sind uns wichtig! Hier kannst du die Ergebnisse eurer Aha-Momente nachlesen.

Erste Einblicke: Aha-Momente - bei den Jugendgesundheitskonferenzen

Leopoldsstadt/Wien, Graz und St. Johann in Tirol, Villach und Linz

Die Daten wurden vor Ort im Rahmen der jeweiligen Jugendgesundheitskonferenzen (Wien, Steiermark, Tirol, Kärnten und Oberösterreich) erhoben und sollen zeigen, welche Eindrücke und Erkenntnisse die Jugendlichen mitnehmen.

Was hat dich bei der Jugendgesundheitskonferenz oder beim Projekt richtig bewegt, überrascht oder zum Nachdenken gebracht?

Besonders oft wurden die vielen Stationen, Stände und Mitmachangebote hervorgehoben. Viele fanden die Vielfalt spannend, kreativ und informativ und mochten, dass man selbst etwas ausprobieren konnte – von Spielen über Sport bis zu Übungen und Workshops.

Ebenfalls sehr häufig genannt wurde die positive Atmosphäre: Die Menschen wurden als freundlich, höflich, respektvoll, offen und willkommen heißend erlebt. Mehrere Rückmeldungen betonen, dass niemand ausgelacht wurde und man gut ins Gespräch kam.

Viele nahmen vor allem mit, dass sie Neues über Gesundheit gelernt haben – allgemein über den Körper, einen gesunden Lebensstil und darüber, wie komplex das Thema Gesundheit ist. Dabei tauchten besonders psychische Gesundheit, Krisenhilfe und Hilfsangebote immer wieder auf: Einige waren überrascht, wie viele Unterstützungsmöglichkeiten es für Jugendliche gibt oder wie viele Menschen von psychischen Problemen betroffen sind.

Auch einzelne Themenstände blieben hängen, vor allem zu Sexualität und Aufklärung: Verhütung, Sex, HIV/Aids, das Jungfernhäutchen/Hymen oder offene Gespräche über Sexualität wurden mehrfach erwähnt. Daneben bewegten auch Beiträge zu Depressionen, toxischer Männlichkeit, sozialer Ungleichheit, Mobbing und dem Zeigen von Gefühlen.

Sehr präsent waren außerdem praktische Gesundheits- und Rettungsthemen: Rettung, Feuerwehr, Herzdruckmassage an Puppen und Rettungsauto-Touren kamen oft gut an.

Viele Rückmeldungen drehen sich auch um Spaß, Gemeinschaft und soziale Erlebnisse: Spiele, Fußball, Essen probieren, Gratis-Sachen, Gutscheine, Freund:innen treffen oder neue Leute kennenlernen wurden oft genannt. Für einige stand eher das gemeinsame Erlebnis als der inhaltliche Lerneffekt im Vordergrund.

Mehrere fanden es bemerkenswert, wie viele Jugendliche, Schulen und Organisationen beteiligt waren und wie groß das Interesse an Gesundheitsthemen ist.

Daneben gab es einige Rückmeldungen zu Vorträgen und Projekten selbst: Der Krisen-Vortrag, Workshops wie „Working Sober“ oder „Mentale Gesundheit“, Teamwork sowie gewonnene Preise und Workshops wurden als besonders prägend beschrieben.

Vereinzelt gab es auch gleichgültige Stimmen: Manche fanden es langweilig oder schrieben, dass sie nichts besonders bewegt hat. Insgesamt überwiegen aber klar positive Eindrücke.

Welche Rolle spielt Begegnung und gemeinsames Erleben in den Antworten?

Viele Teilnehmende heben hervor, dass der soziale Aspekt – also das Treffen von Freunden, das Kennenlernen neuer Menschen und das gemeinsame Erleben von Aktivitäten – für sie besonders bewegend oder wichtig war. Dies zeigt sich in verschiedenen Facetten:

  • Freundschaften und neue Kontakte

Mehrere junge Menschen betonen, dass sie Freund:innen getroffen oder neue Freundschaften geschlossen haben, z.B. „Hab all meine Freunde hier gesehen“ „Es gefällt mir, dass da viele Kinder sind man findet viele Freunde“

  • Gemeinsame Aktivitäten und Teamwork

Die Möglichkeit zum gemeinsamen Spielen und Mitmachen wird häufig als positiv erlebt, z.B. „Der Spiele Stand“ „Es war sehr viel Teamwork“ „Im Fußballplatz mit meinen Freunden gespielt“.

  • Offene und respektvolle Atmosphäre

Die Offenheit und Freundlichkeit der Teilnehmenden wird mehrfach hervorgehoben, z.B. „Das jeder so offen ist und man gut mit jedem redet“ „Ein toller Moment war das die Leute sehr respektvoll waren und nicht anderen ausgelacht haben“ „Die Menschen sind richtig nett“.

  • Gemeinsames Lernen und Erleben

Das gemeinsame Erleben neuer Dinge und das Lernen in der Gruppe werden als bereichernd empfunden, z.B. „so viele neue Dinge zu lernen“ Besonders hervorgehoben wird auch hier das praktische Element. „Das man neue Dinge probieren durfte“.

  • Emotionale Erlebnisse

Auch persönliche und emotionale Erlebnisse im sozialen Kontext werden genannt, z.B. „Mich zu verlieben“ „Mein erster Kuss“.

Fazit: Begegnung und gemeinsames Erleben sind für viele Teilnehmende ein wesentlicher Bestandteil der Jugendgesundheitskonferenz. Sie fördern nicht nur soziale Kontakte und Freundschaften, sondern schaffen auch eine offene, respektvolle Atmosphäre, in der gemeinsames Lernen und Erleben möglich ist. Die Vielzahl der entsprechenden Antworten unterstreicht die hohe Bedeutung dieses Aspekts für die Jugendlichen.

Welche Rolle spielt Gesundheit in den Antworten ?

Mehrere Teilnehmende betonen, dass sie Neues über Gesundheit Themen gelernt haben. Sie erkennen Gesundheit als ein vielseitiges Thema mit unterschiedlichsten Facetten. "Hätte nie gedacht, dass Jugendgesundheit so wichtig sein kann". "Wie komplex das Thema Gesundheit ist"

  • Körperliche und psychosoziale Gesundheit

Es werden sowohl die psychische, als auch die körperliche Gesundheit erwähnt. Besonders im Fokus steht die psychische Gesundheit, darunter der Umgang mit Problemen, Depressionen, das Aufschreiben und der Umgang mit negativen Gedanken sowie persönliche Erfahrungsberichte. "Mir hat es gefallen wie man über die Probleme reden kann und alles." "Persönliche Geschichten von Jugendlichen über ihre Erfahrungen mit psychischer oder körperlicher Gesundheit." Auch das Thema Sexualität und Verhütung wird explizit angesprochen.

  • Soziale Ungleichheit, Armut, Mobbing

Einzelne Antworten heben die Bedeutung von sozialen Faktoren für die Gesundheit hervor. "ich habe echt neue Erkenntnisse darüber, wie stark soziale Ungleichheit, Armut oder Mobbing die Gesundheit beeinflussen." "Habe selbst nicht gewusst das es so viele Möglichkeiten gibt für Jugendliche."

Auch Erste-Hilfe-Themen und das Aufgabenfeld der Rettung werden als besonders interessant hervorgehoben. "Ein toller Moment war das ich sehr vieles neu dazu gelernt habe und bei der Rettung war es am schönsten."

  • Ernährung und Essen

Das Thema Essen, gesunde Ernährung und das Probieren von Lebensmitteln wird mehrfach genannt. Auch Bewegung wurde betont. "Aktiv zu bleiben ist wichtig, vor allem körperlich"

Fazit: Das Thema Gesundheit wurde in vielfältiger Weise betrachtet. Ein besonderer Fokus lag auf der psychischen Gesundheit, darunter der Umgang mit Problemen, Depressionen sowie persönliche Erfahrungsberichte. Auch Sexualität, Verhütung und AIDS wurden offen und direkt thematisiert. Das Kennenlernen neuer Menschen, Freundschaft, Respekt, Freundlichkeit und Höflichkeit wurden von vielen Teilnehmenden positiv hervorgehoben. Weitere wichtige Inhalte waren gesunde Ernährung, das Probieren von Lebensmitteln sowie Rettungs- und Erste-Hilfe-Themen. Einzelne Beiträge machten außerdem auf soziale Ungleichheit, Armut und Mobbing und deren Einfluss auf die Gesundheit aufmerksam.

Diese Ergebnisse wurden unter Nutzung von generativer künstlicher Intelligenz zur Strukturierung der Texte erstellt. Alle Inhalte wurden anschließend redaktionell geprüft; die fachliche Verantwortung liegt vollständig bei den Autorinnen .

Demographische Daten

Auf den Jugendgesundheitskonferenzen wurden Mädchen und junge Frauen ein bisschen besser erreicht als Buben bzw. junge Männer. Der Großteil der Teilnehmenden (85%) ist, entsprechend der Zielgruppe der Jugendgesundheitskonferenzen, zwischen 14 und 19 Jahren alt.

Da die größte Konferenz in der Steiermark organisiert wurde, stammen die meisten Antworten von Jugendlichen, die in der Steiermark leben.

Der überwiegende Anteil der Teilnehmer:innen sind Schüler:innen. Nur rund 6% der teilnehmenden sind Lehrlinge, die mit einer Fach- oder Berufsschule an der Jugendgesundheitskonferenz teilnahmen.

Geschlecht

Demografie-Datentabelle mit Kategorie, Anzahl und Prozentsatz der Teilnehmenden
KategorieTeilnehmende %Anzahl
Männlich28%63
Weiblich39%86
Divers1%1
Unbekannt32%72

Wohnort

Demografie-Datentabelle mit Kategorie, Anzahl und Prozentsatz der Teilnehmenden
KategorieTeilnehmende %Anzahl
Burgenland0%0
Kärnten3%6
Niederösterreich2%4
Oberösterreich16%35
Salzburg0%1
Steiermark32%70
Tirol4%8
Wien0%1
Vorarlberg0%0
Anderer Ort0%1
Unbekannt43%96

Höchste abgeschlossene Ausbildung

Demografie-Datentabelle mit Kategorie, Anzahl und Prozentsatz der Teilnehmenden
KategorieTeilnehmende %Anzahl
Pflichtschule30%66
Lehre6%14
Fachschule, Mittlere Schule, Kolleg oder ähnliches8%17
Matura2%4
Hochschule, Fachhochschule oder Akademie2%4
Sonstiges4%10
Unbekannt48%107