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Versorgungspfade – Nichts über uns ohne uns

Von "Ideenbox"

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Patientenvertretungen möchten und sollen an der Erstellung von Versorgungspfaden beteiligt werden um sicherzustellen, dass diese Versorgungsansätze auch die in den Patientenpfaden (Patient Journeys) dokumentierten Patientenerfordernisse geeignet berücksichtigen. Versorgungspfade sollen für Patienten sein und nicht von und für undurchsichtige Interessensgruppen. Ersteres scheint nur erreichbar zu sein, indem Patientenvertreter in alle Phasen der Versorgungspfaderstellung mit eingebunden werden.

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Letztes Update: 14. Juli 2026

Kommentare(2)

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Wie auch bei der Podiumsdiskussion zum Rare Disease DAy zweimal nett zu hören war: Nichts über und ohne uns, zustimmend auch aus dem Mund der Gesundheitspolitikerin. Die Mitwirkung von Patientenorganisationen bei der Erstellung von Versorgungspfaden ist ein zentraler Qualitätsfaktor. Die systematische und frühzeitige Einbindung von Patientenorganisationen sollte nicht erkämpft werden müssen, sondern als verbindlicher Standard in der Entwicklung von Versorgungspfaden etabliert sein. https://sarko.at/Themen-GOEG-IdeenBox/storage/Vorbereitung_Versorgungspfade-Nichts_ueber_uns_ohne_uns.pdf
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Profil von Günther Wanke
Gepostet von:Günther Wanke
vor 6 Monaten
Betroffene müssen auch Beteiligte sein
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54 Stimmen von 50 erforderlichen Stimmen

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Patient:innen-Vertretung > Fehlende Beteiligung von Patientenvertretungen an Versorgungspfaden