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Keine Woodoo-Medikamente in Apotheken

Von "Ideenbox"

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In Apotheken sollten keine „Medikamente“ verkauft und beworben werden, deren Wirkung nicht über den Placeboeffekt hinausgeht. Die Bewerbung dieser „Medikamente“ führt jede Zuerkennung von fachlicher Expertise an Apothekenpersonal ab absurdum. Ebenso wie das Vertrauen in „Gesundheitsinformationen“ aus dem österreichischen Gesundheitssystem und der Ärzteschaft, das/die „homöopathische Mittel“ immer noch als „Medizin“ adelt. https://netzwerk-homoeopathie.info/ https://homoeopathie.at/neues-aerzte-netzwerk-homoeopathie-gegruendet/

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Letztes Update: 14. Juli 2026

Kommentare(7)

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Ich würde Globuli in Apotheken nicht verbieten, jedoch den Verkauf für Drogerie- und Supermärkte freigeben. Durch den Verkauf in Apotheken bekommen Globuli eine "Aura" der Wissenschaftlichkeit, Patienten denken, dass das ein wirksames Medikament sein muss, wenn es in Apotheken verkauft wird. Diese Fehlvorstellung kann geradegerückt werden, wenn Zuckerkügelchen auch in Drogerien zu erwerben sind.
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Ich habe als Vorbereitung versucht, die Medienstimmung dazu einzufangen, damit wir nicht diese Diskussion bei Null beginnen müssen: https://sarko.at/Themen-GOEG-IdeenBox/storage/Vorbereitung_Keine_Woodoo-Medikamente_in_Apotheken.pdf
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Profil von disc disc
Gepostet von:disc disc
vor 5 Monaten
Auch wenn homöopathische und andere Mittel eventuell nur Placebo Effekte haben, so wären sie im Falle des Placebo Effektes dann doch deutlich billiger in der Behandlung als andere Medikamente auf chemischer Basis. Also finde ich es auch aus ökonomischen Gründen gut, wenn diese Mittel angeboten werden
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@disc disc zur Frage, ob homöopathische Mittel wenigstens ökonomische Vorteile bieten, gibt es mittlerweile wissenschaftliche Evidenz, und die Antwort lauter NEIN. Die deutsche Technikerkrankenkasse hat eine Studie mit ihren Versicherten durchgeführt, und das Ergebnis ist, dass Versicherte mit einer Zusatzversicherung für Homöopathie deutlich teurer kommen als jene ohne diese Versicherung.
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Es sollten klare Kennzeichnungen für „Arzneimittel mit EMA-Zulassung (Europäische Arzneimittel-Agentur)“ und solche ohne Zulassung geben. Produkte sollten eindeutig als „Nahrungsergänzungsmittel“ gekennzeichnet sein.
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Sie haben vollkommen Recht.
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Profil von Anna Szyma
Gepostet von:Anna Szyma
vor 7 Monaten
Halte ich ebenfalls für nicht durchführbar, v.a. weil viele dieser "Medikamente" online oder im Supermarkt gekauft werden können. Ich fände es besser, wenn Apotheker beim Verkauf dieser Mittel darauf hinweisen müssen, dass diese keine medizinische Evidenz haben oder so.
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Gesundheitskompetenz > Verkauf wirkungsloser Produkte in Apotheken